Ludgeri-Hauptschule
-Schuljahr 2006/07-

Realschulzweig soll Hauptschule retten

Können die Altenberger Kinder in der heutigen Hauptschule bald auch einen Realschulzweig besuchen. Bürgermeister Jochen Paus ist beauftragt, entsprechende Gespräche zu führen.
(Foto: Uwe Renners)

 

Altenberge. Wird die Hauptschule zur Gesamtschule? Oder zur Gemeinschaftsschule? Oder bekommt sie einen Realschulzweig? Beschlossen ist, dass der Bürgermeister die Gespräche mit den zuständigen Behörden zur Einführung eines Ganztagsangebotes wieder aufnimmt, mit dem Ziel, für die Ludgerischule eine trag- und zukunftsfähige alternative Lösung zu erreichen, die den Fortbestand sicher stellt.
Eine gute Stunde brauchte der Schulausschuss, um diesen recht weit gefassten Beschluss zu verabschieden. Während Bürgermeister Jochen Paus keinen Grund zur Panik in Sachen Hauptschule sah, ging Ulrike Reifig (SPD) in eine ganz andere Richtung. „Es wird allerhöchste Zeit zu handeln und den Schulstandort zu sichern“, sah sie dunkle Wolken aufziehen. Horstmar plane mit Schöppingen eine Gemeinschaftsschule, Metelen und Ochtrup wollten kooperieren und Emsdetten und Greven favorisieren laut Reifig Gesamtschulen. „Wenn wir die Ludgerischule als Gemeinschafts- oder Gesamtschule umwandeln, dann werden sich viele Eltern für die Schule entscheiden“, so Reifig. Jetzt blieben nur elf Prozent der Schüler im Hügeldorf, führte sie an. Der Ganztag allein könne die Hauptschule nicht retten, war sie überzeugt. „Das kann nur eine Vorstufe zu anderen Schulformen sein“, so Reifig. Sie verwies auf den Antrag der SPD, einen Offenen Ganztag an der Altenberger Hauptschule einzuführen und dafür 10 000 Euro zur Verfügung zu stellen. Der war gestellt worden, als klar war, dass die Schule nicht bei den ersten Bildungseinrichtungen dabei war, die vom Land gefördert werden, und eigentlich bis 2012 warten muss, um eine neue Chance zu bekommen. Zu spät, wie Reifig meint.
„Jegliche Form der Schulform bedarf der Zustimmung der Bezirksregierung. Und an weiterführenden Schulen in NRW gibt es keinen Offenen Ganztag“, machte Jochen Paus die Problematik des SPD-Antrages klar. Paus: „Das wird laut Bezirksregierung nicht genehmigt.“ Paus machte deutlich, dass für das kommende Schuljahr bereits 48 Anmeldungen für die Schule vorliegen. Er brachte das Thema Verbundschule ins Spiel. „Im Schulgesetz gibt es eine neue Regelung der Verbundschule. Man kann einen Realschulzweig angliedern, wenn keine Realschule im Umfeld intensiv geschädigt wird.“
Dies, so Paus, sei im Altenberger Fall nicht zu erwarten. Er bedauerte, dass Altenberge beim Ganztag nicht zum Zug gekommen sei: „Deshalb müssen wir aber nicht in Panik verfallen.“ Der Bürgermeister regte an, in Sachen Verbundschule entsprechende Gespräche zu führen. Dies werde übrigens auch vom Lehrerkollegium der Schule favorisiert, wie Schulleiter Bernhard Westhues berichtete.
Dr. Georg Scholzen (UWG) mahnte an, dass - bevor über andere Schulformen diskutiert werde - diese erst einmal mit allen Konsequenzen für die Gemeinde betrachtet werden müssten. „Dafür braucht es vernünftiger Vorlagen, die wir nicht haben“, so Scholzen. Darin müsse geklärt werden, was rechtlich mögliche sei und welche Konsequenzen es habe.
„Alle suchen nach einer Lösung, damit die Hauptschule attraktiv bleibt. Der Beschlussvorschlag lässt alles offen“, meinte Volker Thiemann (CDU). Auf einen anderen Beschlussvorschlag wollten sich die Christdemokraten nicht einlassen.
Und so gingen nach einer guten Stunde Diskussion einstimmig die Hände nach oben, um Bürgermeister Jochen Paus zu weiteren Gesprächen zum Erhalt der Hauptschule zu beauftragen.
VON UWE RENNERS
14.6.07 | Quelle: Westfälische Nachrichten Altenberge

Zeigen, wo es langgeht . . .
Altenberge. Ein Navigationsgerät für Entlassschüler hat Rektor Bernhard Westhues noch nicht erfunden. Auch wenn er sich manchmal gerne ein Satelitenauge wünscht, das den Jugendlichen zeigt, wo es langgeht. Seine Schule auf Kurs gebracht hat der Kapitän der Ludgeri-Hauptschule aber trotzdem. Das bestätigten ihm gestern bei der Entlassfeier der 10. Klassen Eltern, Schüler, Politiker und Lehrer auf verschiedene Weise. Und Westhues spielte den Ball zurück.
„Für mich ist die Hauptschule auch in Zukunft wichtiger Bestandteil des Bildungssystems“, so Bürgermeister Jochen Paus. Die Verwaltung und Politik würden alles daran setzen, die Altenberger Schule noch attraktiver zu gestalten. Derweil laufen Überlegungen, an der Hauptschule noch einen Realschulzweig als sogenannte Verbundschule zu installieren. „Wir wollen das, was wir haben, absichern“, so Paus. Den Schülern riet er, immer weiter zu lernen. „Lernen wird auch für euch immer eine zentrale Rolle spielen“, sagte Paus. Die Jugendlichen müssten immer wieder neu nach Lösungen suchen. „Aufgeben, bevor man angefangen hat, ist keine Lösung“, so der Bürgermeister.
Volker Thiemann würdigte als Schulausschussvorsitzender das Engagement der Lehrer. Und selbst die Schüler gaben zu, dass sie mit einem weinenden Auge die Ludgerischule verlassen: „Es gibt für uns viele Fragen, auf die die Antworten nicht sofort zu finden sind.“
Die Familien Schleuter und Kegel bekamen für ihre ehrenamtliche Arbeit einen Blumenstrauß überreicht. Christoph Schleuter (2.v.l) hatte die Fäden bei der Ausbildungsbörse in der Hand und Christian Kegel setzte sich als Schulpflegschaftsvorsitzender für die Belange der Bildungseinrichtung ein.
Rektor Bernhard Westhues freute sich besonders, dass 14 von insgesamt 38 Schülern einen Ausbildungsvertrag in der Tasche haben. Acht Schüler bekamen gestern ein Zeugnis mit der Fachoberschulreife mit der Befähigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe. Zehn Schüler haben die Fachoberschulreife geschafft und 20 Schüler bekamen den Hauptschulabschluss nach Klasse 10.
Besonders bedankte sich Westhues bei den Familien Schleuter und Kegel, die in den vergangenen Jahren sich immer für die Einrichtung eingesetzt haben. Sie bekamen für ihre ehrenamtliche Arbeit einen Blumenstrauß.

Die Entlassschüler/innen


Die Namen der Entlassschüler/innen der Ludgeri-Hauptschule: Pascal Abstiens, Zözan Acar, Marcel Beckmann, Marina Binner, Yannick Börger- Terdues, Alexander Buerbank, Besfor Cekaj, Muhammed Chabaan, Violet Dela George, Divna Dela George, Sebastian Dephoff, Janina Drewer, Arudson Êmilianus Anton Elmo, Burak Erol, Julian Everhard, Katharina Fischer, Franziska Hanne, Jason Irvine, Lulzim Isenaj, Elena Kannenbrock, Erik Kegel, Sven Kormann, Hannes Lachajczyk, Katharina Löwen, Nadja Mackiewicz, Daniel Mysliwietz, Viktoria Posmyk, Hoger Sahin, Patrick Schepers, Gerrit Schleuter, Jennifer Schulzki, Fabian Schürmann, Matthias Sekulla, Bernhard Siebert, Maxim Sipulin, Christian Steinfeldt, Lena Theiler, Christine Wallkötter, Sascha Waltring, Nina Weißberg, Marco Wenning, Sebastian Wetter und Nils Woike.
VON UWE RENNERS
09. Juni 2007 | Quelle: Westfälische Nachrichten Altenberge

Pflanzaktion auf dem
Schulhof am 10.05.07

Eine bewegte Frau
-kam- Altenberge. Das Thema Nationalsozialismus begleitet die beiden neunten Klassen der Ludgeri-Hauptschule schon das ganze Schuljahr im Geschichtsunterricht. Jetzt bekamen sie allerdings einen außergewöhnlich direkten Einblick in diese grausame Zeit. Von einer sehr kleinen 78-jährigen Frau mit entschlossener Stimme, aber irgendwie fremdem Akzent. Die gebürtige Polin Halina Birenbaum hat die Gräuel des Zweiten Weltkriegs am eigenen Leib erlebt und überlebt. Aus Anlass des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar besuchte sie die Hauptschule und erzählte von den dunkelsten Jahren ihres Lebens: Von jenem Tag im September 1939 an, an dem die Bombardierung Warschaus begann und an dem sich ihr Leben für immer änderte. Über die zwei Jahre, die sie im KZ von Auschwitz verbrachte. Bis zum Kriegsende im Jahr 1945. Während ihrer fünfjährigen Odyssee sah sie, wie ihr Vater am Verladebahnhof besinnungslos geprügelt und deportiert wurde, ihre Mutter und der Bruder für immer verschwanden und die Cousine Hella langsam aber sicher verhungerte. Ihre Familie gehört zu den ungezählten, die im Warschauer Ghetto in Ruinen und Bunkern vor sich hin siechten. Das Stigma des Judensterns am Arm, verlaust und dreckig, täglich auf der Suche nach Essen und einem Dach über dem Kopf. Sie waren unter den Millionen von Menschen, die mit Viehwaggons ins Ungewisse transportiert wurden, im Kopf die Gerüchte über Vernichtungslager im Osten und die Gesichter der vielen, die nicht zurückgekehrt waren. Schreckliche Erlebnisse, die Birenbaum in eindringlicher Weise wiedergibt. Doch als die russische Armee Auschwitz im Januar 1945 befreite, war Halina Birenbaum am Leben. Viele kleine Zufälle macht sie dafür verantwortlich. Tatsächlich sprang sie dem Tod mehrfach von der Schippe. Als in Auschwitz die Fußkranken selektiert wurden und man ihr Hinken nur auf einen abgebrochenen Absatz zurückführte, obwohl ein Nagel in ihrem Fuß steckte. Als sie nackt in einer Gaskammer saß und stundenlang auf den Tod wartete. Doch aus irgendeinem Grunde funktionierte in jener Nacht das Gas nicht. Noch wenige Tage vor der Befreiung von Auschwitz schließlich wurde sie in den linken Oberarm geschossen, das Herz knapp verfehlt. Ich hatte großes Glück, sagt sie. Geschick hatte sie auch: Wenn es darum ging, Nazi-Offiziere zu bestechen, sich im entscheidenden Moment zu verstecken oder über ihr Alter zu täuschen, damit sie im KZ arbeiten durfte. Aber da ist noch etwas anderes in dieser kleinen Person, die damals nicht einmal fünfzehn war. Nur unterschwellig wird es aus ihrer Erzählung deutlich: Sie wollte einfach nicht ohne ihre Familie sterben. Immer wieder beschreibt Birenbaum gestenreich, wie ihre Mutter sie beschützte und nach deren Tod ihre Cousine auf sie aufpasste. Im Ghetto haben wir immer gesungen und geträumt von besseren Zeiten. In Auschwitz bewahrte sie selbst die Cousine vor der Gaskammer, indem sie sie einfach festhielt und nicht gehen ließ. Das beeindruckte sogar die Nazi-Offiziere. Und als sie nach Kriegsende ganz allein ins zerstörte Warschau zurückkehrte, traf sie dort wie durch ein Wunder auf den ältesten Bruder, der ebenfalls überlebt hatte: Ihre einzige Zuflucht in einer zerstörten Welt. Halina Birenbaum hat kein Foto von ihren Eltern. Kein Grab, an dem sie trauern könnte. Gleich nach Kriegsende wanderte sie mit dem Bruder nach Palästina aus, erlebte die Gründung des Staates Israel und lebt heute bei Tel Aviv. In Israel ist es auch unruhig, erklärt sie den Hauptschülern, aber ich habe keinen anderen Platz zum Leben. Die tätowierte Gefangenennummer aus Auschwitz steht noch auf ihrem Arm. Sie hat mehrere Bücher geschrieben über ihr Schicksal. Bis heute hat sie Albträume. Dennoch empfindet sie keinen Hass auf die Deutschen: Es gibt hier viele gute Menschen, die erschüttert sind über das, was passiert ist. Erzählen will Halina Birenbaum, um die Erinnerung aufrecht zu halten an die vielen Menschen, die nicht so viel Glück hatten wie sie. Tatsächlich schaffte sie es in der Hauptschule, den schrecklichen Schicksalen des Holocaust Gesichter zu geben, prägende Momente aus dem Chaos herauszukristallisieren und mit eindrucksvollen Worten zu beschreiben. Die vielen toten Weggefährten können ihr nicht mehr danken. Dafür aber die Schüler am Ende der Veranstaltung: Ihre Geschichte zu hören ist lehrreicher als jedes Geschichtsbuch, stimmten sie überein. Foto: -kam-
05. Februar 2007 | Quelle: Westfälische Nachrichten Altenberge

Das ist eine Vorzeigeschule
-us- Altenberge. Kommt der Gebundene Ganztag, bei dem Schüler im Gegensatz zum Offenen Ganztag zur Teilnahme verpflichtet sind in der Ludgeri-Hauptschule noch in diesem Jahr? Die Chancen sind gut, sagt der CDU-Fraktionsvorsitzende Günter J. Badersbach. Er sitzt zusammen mit Schulleiter Bernhard Westhues und Bürgermeister Jochen Paus an einem Tisch, um über die erfreuliche Entwicklung zu berichten. Obwohl wir beim ersten Versuch nicht den Gebundenen Ganztag bekommen haben, haben wir der Opposition zugesagt, unsere Drähte nach Düsseldorf zu nutzen, damit die Hauptschule nicht bis 2010 warten muss, erzählt Badersbach. Die CDU-Landtagsabgeordnete Hannelore Brüning habe daraufhin mit dem Schulministerium gesprochen, es wurde ein Exposé erstellt und in der vergangenen Woche waren Vertreter des Ministeriums und des Schulamtes in Altenberge, um das Thema zu besprechen. Das Land will noch 35 Schulen in den Ganztag bringen und wir sind in der ganz engen Auswahl, sagt Badersbach. Im Kreis Steinfurt gebe es zwei Bewerber, die in Frage kommen. Altenberge ist einer davon. Bei dem Gespräch wurde uns mitgeteilt, dass das Land bei der Vergabe jetzt in die Fläche gehen will. Das spricht für Altenberge, sagt Bürgermeister Jochen Paus. Die Gemeinde und die Schule seien gebeten worden, die Antragsunterlagen zu ergänzen. Das muss bis zum 15. März vorliegen, erklärt Paus. Dann werde von der Bezirksregierung ein Ranking erstellt, dass das Land als Grundlage für die Entscheidung nehmen will. Ende April soll das Ergebnis bekannt sein, berichtet Paus und zeigt sich zuversichtlich. Wir müssen alles tun, damit der Stellenwert der Schule weiter nach oben geht. Mehr als zwei Millionen Euro habe die Gemeinde allein in bauliche Maßnahmen in den vergangenen Jahren dort investiert. Vor 15 Jahren haben wir gegen die Stimmen der Opposition den Erhalt der Schule beschlossen. Wenn das jetzt klappt, dann haben wir etwas für die Zukunft geschaffen. Und dieses Mal sogar parteiübergreifend, sagt Badersbach. Die Altenberger Hauptschule strahle in andere Orte. Die Investitionen haben sich jetzt schon gelohnt, ist er überzeugt und lobt die Schule, die immer mitgezogen habe. Auch das Ergebnis der Lernstandserhebungen, bei der die Ludgerischule zu den besten des Landes gehört, sei super. Es ist toll, wie viele Leute sich über den Erfolg unserer Schule gefreut haben, meint Schulleiter Bernhard Westhues und zeigt stolz die Urkunde der Schulministerin. Klar, dass die einen Ehrenplatz in den Räumen am Grünen Weg bekommt. In Sachen Ganztag will Westhues jetzt alles dafür tun, dass seine Schule den Zuschlag bekommt. Wir überarbeiten noch einmal das Konzept und nehmen noch einige Dinge, wie zum Beispiel die integrative Betreuung, auf. Auch das Ergebnis der Lernstandserhebung wird nicht verschwiegen. Unter dem Strich ist auch Westhues überzeugt: Es zahlt sich aus, dass der Schulträger Jahr für Jahr eine größere investive Maßnahme angepackt hat. Das ist ein vorzeigbares Gebäude, freut sich Westhues. Und Günter J. Badersbach legt noch einen drauf: Das ist eine Vorzeigeschule. Er muss es wissen, der CDU-Fraktionsvorsitzende unterrichtet Mathe und Physik in Münster. Und in Sachen Schule, davon ist er überzeugt, kennt er sich aus.
24. Januar 2007 | Quelle: Westfälische Nachrichten Altenberge


Fünf Schulen zählen zur Elite im Land
-gir- Kreis Steinfurt. Fünf Schulen im Kreis Steinfurt gehören zu den zwei Prozent der Schulen im Land Nordrhein-Westfalen, die bei den Lernstandserhebungen der neunten Klassen im November 2005 besonders gut abgeschnitten haben und bilden damit eine Art Elite unter den Schulen im Kreis . Damals wurden erstmals Lerntests in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik für rund 200000 Schüler in 2100 Schulen verpflichtend durchgeführt.
Gestern veröffentlichte nun das Düsseldorfer Schulministerium die ausgezeichneten Schulen für jeden Schultyp auf seiner Internet-Seite. Im Schultyp Hauptschule schafften aus dem Kreis Steinfurt zwei Schulen den Sprung unter die besten; Die Katholische Ludgeri-Hauptschule in Altenberge im Fach Englisch und die Josefs-Gemeinschafts-Hauptschule in Mettingen im Fach Mathematik. Beide Schulen wurden dabei als Standorttyp 2 eingestuft, was so viel wie durchschnittliche Rahmenbedingungen bedeutet und die Leistungen der einzelnen Schulen vergleichbarer machen soll.
Bei den Realschulen schaffte es die Bischöfliche Roncalli-Schule, eine private Realschule für Mädchen und Jungen, aus Ibbenbüren im Fach Deutsch in die Bestenliste. Auch sie wurde mit dem Standortfaktor 2 klassifiziert. Auch die Geschwister-Scholl-Schule in Emsdetten wurde für die Leistungen im Fach Mathematik ausgezeichnet.
Leer gingen die 15 Gymnasien im Kreis. Auch sie erreichten in keinem Fach eine herausragende Bewertung. Das gelang dagegen der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule in Saerbeck für das Fach Mathematik. Sie wurde als Standorttyp 3 mit eher günstigen Rahmenbedingungen gewertet.
Mit dieser Auszeichnung würdigen wir beachtenswerte Leistungen von Schülerinnen und Schülern und erkennen gleichzeitig die engagierte Arbeit von Lehrkräften an, äußerte sich Landes-Schulministerin Barbara Sommer gestern. Und weiter: Erfolgreiche Schulen werden dabei in ihrer Arbeit bestärkt und es wird ein Anreiz gesetzt, in allen Klassen gute Ergebnisse zu erreichen.
Ab dem Schuljahr 2006/2007 (wieder im Mai dieses Jahres) werden die Lernstandserhebungen statt in den neunten nun in den achten Klassen geschrieben, um bis zum Ende der Sekundarstufe I mehr Zeit für eventuelle Konsequenzen zu haben.
Freitag, 19. Januar 2007 | Quelle: Westfälische Nachrichten (Kreis Steinfurt)

Eine der besten Hauptschulen in NRW
Altenberge. Schulleiter Bernhard Westhues freut sich sehr: Die Altenberger Ludgeri-Hauptschule hat bei den Lernstandserhebungen 2005/06 in NRW im Fach Englisch als eine der erfolgreichsten Schulen des Landes abgeschnitten. Gerade im Fach Englisch ist das toll. Da haben viele Schüler ja doch ihre Schwierigkeiten. Wir leisten hier einen guten Sprachunterricht und haben ein engagiertes Lehrerkollegium, sagte Westhues und lobte die beiden Englischlehrer Mechthild Pottinck und Marie-Theres Mönnig. Sie sind nämlich nicht ganz unschuldig an dem Erfolg.
Schulministerin Barbara Sommer zeichnete heute stellvertretend für alle anderen Schulen die Bielefelder Vennhofhauptschule aus. Sie steht stellvertretend für die mehr als 100 Schulen, darunter auch die Ludgerischule, landesweit, die bei den Lernstandserhebungen 2005/2006 besonders gut abgeschnitten haben. Mit dieser Auszeichnung würdigen wir beachtenswerte Leistungen von Schülerinnen und Schülern und erkennen gleichzeitig die engagierte Arbeit von Lehrkräften an, so Barbara Sommer. Erfolgreiche Schulen werden damit in ihrer Arbeit bestärkt, und es wird ein Anreiz gesetzt, in allen Klassen gute Ergebnisse zu erreichen. Das sieht auch Schulleiter Bernhard Westhues so, der bereits die nächste Lernstanderhebung im Mai 2007 im Kopf hat.
Alle neunten Klassen des Landes hatten an den Lernstandserhebungen im November 2005 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik verpflichtend teilgenommen. Beteiligt waren rund 200000 Schüler in rund 2100 Schulen. Die erfolgreichsten zwei Prozent jeder Schulform (Gymnasium, Realschule, Hauptschule, Gesamtschule) wurden nun in jedem der drei Fächer ausgezeichnet.
Die Auswahl der erfolgreichsten Schulen hat Professor Dr. Detlev Leutner von der Universität Duisburg-Essen vorgenommen. Berücksichtigt wurden neben den Leistungen in den einzelnen Fächern auch die sozialen Voraussetzungen. Deshalb ordnen sich die Schulen bei den Lernstandserhebungen sogenannten Standorttypen zu. Die Schulen haben damit die Möglichkeit, ihre Ergebnisse mit den Resultaten von Schulen zu vergleichen, die unter ähnlichen Rahmenbedingungen arbeiten. Die Altenberger Hauptschule gehört in ihrer Klasse zu den besten des Landes und hat dies jetzt auch schriftlich.
Bei den Haupt- und Gesamtschulen wurden drei, bei den Realschulen und Gymnasien zwei Standorttypen gebildet. Um den Standortvoraussetzungen gerecht zu werden, erfolgt die Auszeichnung getrennt nach den Schulformen, den Standorttypen sowie den drei untersuchten Fächern. Ausgewählt wurden in jedem Fach jeweils diejenigen, die in ihrer Schulform und ihrem Standorttyp die besten Ergebnisse erzielt haben.
Ab dem Schuljahr 2006/07 werden die Lernstandserhebungen statt in den neunten nun in den achten Klassen geschrieben, um bis zum Ende der Sekundarstufe I mehr Zeit für Konsequenzen und die Förderung der Schüler im Hinblick auf die erwarteten Bildungsstandards zu haben.
18. Januar 2007 | Quelle: Westfälische Nachrichten Altenberge

Nur mit Helm
Altenberge. 250 Gramm an der richtigen Stelle können über Leben und Tod entscheiden. Mit eindringlichen Worten und mehr noch mit wachrüttelnden Bildern machten die Polizeihauptkommissare Karl Dömer und Hans Krage innerhalb von 90 Minuten den beiden sechsten Klassen der Ludgeri-Hauptschule klar, wie wichtig es ist, beim Radfahren einen Fahrradhelm zu tragen. An Hand von Statistiken erfuhren die Sechsklässler laut Pressemitteilung der Hauptschule, dass Zehn- bis 15-Jährige viermal häufiger an Verkehrsunfällen beteiligt sind als Grundschüler. Das ist nicht cool, das ist so warm oder Macht doch keiner, lauteten die Antworten der Hauptschüler auf die Frage, warum sie keinen Fahrradhelm tragen. Doch die Erläuterungen der Kommissare zeigten Wirkung: Was passiert eigentlich bei einem Aufprall, wenn der Helm fehlt?, brachte Krage die Klasse zum Nachdenken und hatte die Antwort direkt parat: Ein Aufprall mit einer Geschwindigkeit von 50 Stundenkilometern ist wie ein Fall vom Fünfmeterbrett. Allerdings ohne Wasser im Becken. Bei Radfahrunfällen sei der Kopf zu 90 Prozent beteiligt, erklärten die Polizeisten. Wir können mit Beispielen belegen, dass 250 Gramm über Leben und Tod entscheiden, denn die meisten Verletzungen könnten durch das Tragen eines Fahrradhelmes verhindert werden, erklärten die Polizisten den Schülern. Mit Filmen zweier Wachkomapatienten rütteln Karl Dömer und Hans Krage die Schüler wach: Gevin war 13 Jahre und Beate war erst 16 Jahre alt, als sie verunglückten. Die Filme sind keine Schauspielerei, sondern traurige Realität. Das Filmmaterial wurde von den Eltern frei gegeben, um anderen Menschen Leid zu ersparen. Ob die Schüler in den 90 Minuten beeinflusst wurden und ihr Verhalten nun ändern? Karl Dömer und Hans Krage waren überzeugt, einen wirkungsvollen Vormittag durchgeführt zu haben. Allerdings: Wir freuen uns über jeden, der sagt, ich fahre ab jetzt nie mehr ohne Helm. In jugendlichen Kreisen ist oft das Gruppenverhalten entscheidend. Dabei könnte alles so einfach sein, ein Helm ist schon a b zehn Euro zu haben, so Hans Krage.
14. Dezember 2006 | Quelle: Westfälische Nachrichten Altenberge

Der Jugend eine Chance geben
-us- Altenberge. Ich wende mich als Schulleiter heute an alle, die Verantwortung in den Unternehmen tragen: Geben Sie den jungen Menschen eine Chance, ein Handwerk zu erlernen. Zum wirtschaftlichen Aufschwung gehört für mich unmissverständlich auch ein verstärktes Ausbildungsangebot, wohl wissend, dass Angebote und Nachfragen nicht immer kompatibel sind. Dennoch dürfen wir die Jugendlichen nicht im Regen stehen lassen. Der Rektor der Ludgeri-Hauptschule, Bernhard Westhues, sprach gestern Abend bei der Eröffnung der dritten Jobbörse deutliche Worte. Auch die Schüler nahm er sich zur Brust: Werner Beckmann von der Werbegemeinschaft hat es so formuliert: ,Die Ausbildungsbörse ist eine Supersache, da muss von uns Firmen auch mal was kommen! Ich möchte für die Schule ergänzen: Die Ausbildungsbörse ist eine Supersache, um die Euch andere Schüler beneiden; aber heute und morgen, da muss auch von Euch was kommen.
Bürgermeister Jochen Paus mahnte mit Blick auf den Amoklauf von Emsdetten: Wir alle sind jeden Tag gefordert, unsere Kinder mitzunehmen und ihnen Perspektiven zu vermitteln. Die Altenberger Hauptschule leiste eine hervorragende Arbeit, hinzu komme die Arbeit der vielen Vereine. Paus, der gerade aus der Haushaltsklausur der CDU kam, machte deutlich: Die Unterstützung der Vereine steht für mich nicht zur Disposition. Er ermutigte die Schüler, die anwesenden Firmenchefs mit Fragen zu löchern. Es gibt keine dummen Fragen, so Paus.
Mehr als 30 Firmen, Institutionen und Verbände hatten gestern ihre Stände in der Hauptschule aufgebaut, um die Jugendlichen zu informieren. Von A für Apotheke über B wie Bundeswehrsoldat und T wie Textildekorateur bis hin zu V wie Versicherungskauffrau waren zahlreiche Unternehmen vor Ort, die ihre Ausbildungsberufe vorstellten. Hinzu kam ein breites Angebot von Institutionen. Ob IHK, Agentur für Arbeit oder der Hotel- und Gaststättenverband, alle hatten gestern Zeit, um sich den Fragen der Jugendlichen zu stellen und sie über die vielfältigen Möglichkeiten in der Region zu informieren. Die Schüler der Hauptschule und auch viele aus anderen Schulen nahmen die Chance dankbar an. Und es wurde auch Klartext geredet. Wenn du lieber mit Mama kuschelst, dann bist du bei uns falsch, machte der Bundeswehroffizier dem potenziellen Nachwuchs deutlich. Der ließ sich trotzdem nicht abhalten, reichlich Infomaterial einzustecken, um dann trocken festzustellen: Bei Mama wird schon lange nicht mehr gekuschelt. Foto: Uwe Renners
24. November 2006 | Quelle:
Westfälische Nachrichten Altenberge

Weitere Fotos von der Jobbörse

Jugendliche brauchen Widerstand
Altenberge. Pubertät und was sonst noch vom Lernen abhält war für zirka sechzig Eltern und Lehrer der Ludgeri-Hauptschule Altenberge ein so spannendes Thema, dass sie ihr heimisches Sofa an einem regnerischen Herbstabend verlassen haben. Bekommen haben sie dafür umfangreiche Informationen zum Thema Pubertät, die Susanne Sander von der psychologischen Beratungsstelle der Diakonie in Steinfurt auf anschauliche Weise vermittelt hat.
Dabei ging es laut Mitteilung der Hauptschule zum einen um die körperlichen Veränderungen, die die Jugendlichen teilweise zutiefst verunsichern würden, um schlechte Laune aus heiterem Himmel ohne einen äußeren Anlass und um die Baustelle im Gehirn. Die Folge davon sei, dass Jugendliche die Gefühle anderer Menschen kaum erkennen beziehungsweise deren Konsequenzen einschätzen könnten. Sie haben ein großes Bedürfnis nach Lustgewinn, was sie Schulaufgaben und andere Pflichten gerne vergessen lässt und treten cool und teilweise unverschämt auf, um ihre Unsicherheit zu verbergen, berichtete Sander.
All diese Informationen erleichtern eine verständnisvolle Grundhaltung dieser Altersgruppe gegenüber, schreibt die Hauptschule. Gleichzeitig sei deutlich geworden, dass konsequentes Verhalten in dieser Zeit so wichtig wie nie zuvor sei. Das heißt Reibung zwischen Erwachsenen und Jugendlichen ist notwendig, damit sie den Umgang mit Konflikten üben können. Außerdem geben klar besprochene Grenzen und das Aufzeigen von Konsequenzen Sicherheit und Orientierung auch wenn man nicht erwarten darf, dass die Jugendlichen nicht dagegen angehen oder sich einsichtig zeigen werden, erklärte Susanne Sander. Wichtig sei es, zeitlich nahliegende Ziele anzugehen, greifbare Vorteile des Handelns aufzuzeigen und möglichst mehr Anerkennung als Kritik zu äußern. Mit diesem Wissen bestückt, können die Zuhörer laut Hauptschule ihre tägliche Erziehungsarbeit etwas leichter angehen und sich mit mehr Gelassenheit beim nächsten Konflikt erinnern: Jugendliche brauchen Widerstand und den gebe ich jetzt, damit mein Kind seine Richtung findet.
20. November 2006 | Quelle:
Westfälische Nachrichten Altenberge

Wir tun es für die jungen Menschen
-us- Altenberge. Kurz vor den Herbstferien hat Bernhard Westhues noch gedacht, die geplante Jobbörse in der Hauptschule am 24. November müsse abgesagt werden. Eine einzige Firmenanmeldung war bis dahin erst eingetrudelt. Mittlerweile sind es 32 Firmen und Institutionen und ich bin sehr froh darüber, sagte Westhues gestern beim letzten Vorbereitungstreffen. Von Absage also keine Rede mehr. Westhues: Ohne das große Engagement der Werbegemeinschaft und insbesondere von Christoph Schleuter wäre die Veranstaltung nicht zustande gekommen. Wir tun es für die jungen Menschen, meinte der Rektor. Er lobte die Firmen, die am 24. November (Freitag) von 17 bis 20 Uhr allen interessierten Schülern aus Altenberge und den umliegenden Gemeinden Rede und Antwort stehen, für ihr Engagement. Die Jugendlichen sollen die Möglichkeit haben, sich zu informieren und vielleicht schon erste Kontakte zu knüpfen, berichtete Westhues. Daraus könne dann vielleicht die Möglichkeit eines Praktikums oder einer Ausbildungsstelle entstehen. Eröffnen wird Bürgermeister Jochen Paus die Jobbörse. Ich hoffe, dass wieder viele Besucher den Weg zu uns finden, sagte Westhues. Denn eins hat sich in der Vergangenheit gezeigt: Die Bewerbungen kommen immer früher. Und wer zuerst kommt, der malt zuerst, sagt Christoph Schleuter. Bereits in der neunten Klasse fangen die Schüler heute an, sich auf das Berufsleben vorzubereiten. Hinzu kommt ein so genannter Kompetenzcheck, der gestern von Lehrern und Schülern ausdrücklich gelobt wurde. Die Schüler bekommen dabei einen Eindruck von ihren individuellen Fähigkeiten und werden beurteilt, erklärte Westhues. Momentan gibt es in der Hauptschule 40 Schüler in der zehnten Klasse. Sie und ihre Mitschüler aus den unteren Jahrgängen hoffen, bei der Jobbörse zusätzliche Informationen und Anregungen für ihr späteres Berufsleben zu bekommen. Klasse wäre es, wenn sich noch ein Friseur, ein Maler und ein Hotelbetrieb finden würden, die ihre Arbeit ebenfalls bei der Jobbörse vorstellen würden, sagte Westhues. Hier sei man bisher noch erfolglos bei der Suche gewesen. Interessierte Firmeninhaber aus Altenberge und Umgebung können sich direkt in der Schule (Telefon 2355) melden.
09. November 2006 | Westfälische Nachrichten Altenberge

Bilder vom Sportfest am 28.09.2006


Jugendkongress zieht Schüler an

-scm- Altenberge. Alle waren eingeladen. Am Ende fuhren aber nur Schüler der Ludgeri-Hauptschule mit zum Jugendkongress der Deutschen Arbeitsschutzausstellung (DASA) nach Dortmund, wo es jede Menge Anregungen, Einblicke und Informationen über die Berufswelt von heute gab. Den Bus, mit dem sich die 50 Hauptschüler auf den Weg ins Ruhrgebiet machten, bezahlte die Werbegemeinschaft, die diese Fahrt zusammen mit dem Bündnis für Familie organisiert hatte. Als Vertreter der Werbegemeinschaft fuhr der ehemalige Vorsitzende Christian Haft mit. Neben den technischen Berufen und einigen Berufen aus der Gesundheitsbranche stellten sich auch Dienstleistungsunternehmen, die Bundeswehr, die Polizei sowie die Stadt Dortmund selber vor. Die Berufe waren so gewählt, dass für alle Schulformen etwas dabei war, sagte Pastoralreferent Holger Brox, der als Vertreter der Kirche mit zu dem Jugendkongress nach Dortmund reiste. Sein Urteil: Es war interessant gemacht. Denn jede Firma habe auch Mitarbeiter mit an ihren Ständen gehabt, die gerade eine Ausbildung absolvieren. Außerdem hätten manche Firmen ihre Arbeit mitunter sehr anschaulich vorgestellt: Eine Gebäudereinigungsfirma habe zum Beispiel ein Bohnermaschinen-Geschlicklichkeitsfahren veranstaltet. Besonders interessant hätten die Schüler den Bereich Neue Medien gefunden, berichtete er. Neben den Infoständen gab es auch einige Ausstellungen zu sehen: Zum Beispiel eine zur Musik und eine mit physikalischen Versuchen.
22. September 2006 | Quelle: Westfälische Nachrichten Altenberge

Lotsen helfen alten und jungen Menschen
Hauptschüler sind jetzt im Einsatz

-scm- Altenberge. Vor allem für jüngere und ältere Men­schen ist die Aufgabe des Schülerlotsen wichtig. Daher ist bei der Ludgeri-Hauptschule ein Schülerlotsentraining auch fester Bestandteil des Lehrplans. In diesem Jahr waren es 26 Schüler der Klassen 7a und 7b, die an diesem Training teilnahmen. Insge­samt dauerte die Ausbildung drei Schulstunden. Es gab ei­nen theoretischen und prak­tischen Übungsteil.
Im theoretischen Teil wurde zunächst die Aufgabe des Schülerlotsen genau erklärt. Wie der Schüler mit dem Amt umgehen muss und was von ihm erwartet wird, zum Bei­spiel. „Man muss halt auch zu jeder Jahreszeit und jedem Wetter an der Straße stehen", erklärte Oberkommissar Karl Dömer, der für Verkehrs­sicherheitsberatungen zustän­dig ist. Die Hauptschüler lernten auch, was sie machen müssen,, wenn wirklich der Ernstfall eintritt, und ein Mensch verletzt wird. Die Schüler hatten an dem Training sichtlich Freude: „Es macht Spaß anderen Kindern zu helfen", sagte der zwölfjährige Sebastian Kemper. „Aber auch älteren kann man helfen", erklärte der 13 Jahre alte Dan Bekmanis den Job des Schülerlotsen.
Nach dem theoretischen Übungsteil mussten die Ludgeri-Hauptschüler ihr theoretisches Wissen in die Praxis umsetzen und traten den Dienst als Schülerlotsen an der Königstraße an.
28. August 2006 | Quelle: Westflisch Nachrichten